[ MICHAEL M. ZWICK

 

 

     

 

 

 

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[ LEHRE


 

 

 

 

Meine Lehrtätigkeit an der Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart erstreckt sich auf folgende Arbeitsgebiete:

Technik- und Umweltforschung mit Schwerpunkt Risikotheorie, Risikowahrnehmung und -kommunikation, einschließlich neuerer Konzepte wie etwa systemische Risiken, angewandte qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Projekt- und Praxisseminare), deskriptive und schließende Statistik, allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt „Prozesse gesellschaftlicher Modernisierung“, Lebensstilforschung und "Klassiker des soziologischen Denkens", sowie Forschung und Lehre zu den Themen Lebensstile, Gender und Gesundheit.

 

 

 

 

Sprechzeiten

 

 

Bis einschließlich 12. März 2012 bin ich für Sie jeweils montags 11:30 - 12:30 zu sprechen. Zwischen Mitte März und dem Beginn des Sommersemesters finden keine Sprechstunden statt.

Während des Sommersemesters 2012 bin ich für Sie wieder regelmäßig Mo. zwischen 11:30 und 12:30 zu sprechen.

 

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012

 

 

 

Vorlesung "Statistik II - Inferenzstatistik" für BA-Studierende nach der alten PO, Di. 09:45 - 11:15; M36.21; Beginn 10.04.2012

Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:

Vorlesungsbegleitende Übung "Statistik II - Inferenzstatistik" für BA-Studierende nach der alten PO, Di. 14:00 - 15:30 Ort: M2.03, Programm zum Stoff der jeweils vorangegangenen Vorlesung; Beginn 10.04.2012 

Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:

Vorlesung "Deskriptive und Inferenzstatistik" für BA-Studierende nach der neuen Prüfungsordnung. Die Vorlesung wird dreistündig angeboten

Mo. 09:45 - 11:15 Ort: M2.11 (wöchentlich) und zusätzlich Mo. 14:00 - 15:30 Ort: M2.11 (14-tägig). Beginn beider Vorlesungsteile: 16.04.2012

Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:

Vorlesungsbegleitend werden insgesamt 5 Übungen angeboten (für aktuelle Informationen s. KVV)

Übung 1: Mo. 15:45 - 17:15 M36.21 (Hampel)

Übung 2: Di. 14:00 - 15:30 M36.21 (Sonnberger)

Übung 3: Mi. 08:00 - 09:30 M2.03 (Benighaus); Beginn 02.05.2012

Übung 4: Mi. 11:30 - 13:00 M36.21 (Hampel)

Übung 5: Fr. 11:30 - 13:00 M36.21 (Brachatzek)

Die gleichmäßige Verteilung der Studierenden auf diese Übungen wird in der ersten Vorlesungsveranstaltung geregelt.

Außerdem werden zwei Tutorien angeboten; Raum und Zeit werden in der ersten Vorlesungsveranstaltung bekannt gegeben.

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011 / 2012

 

 

 

Vorlesung: Statistik I: "Deskriptive Statistik" (alte PO), Mo. 09:45 - 11:15 M36.21; Beginn 17.10.2011. 

Vorlesungsbegleitende Übung "Deskriptive Statistik" (alte PO), Do. 11:30 - 13:00 M36.21; Beginn: 27.10.2011. 

Vorlesung: Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung (zus. mit Dr. Hampel), Di. 14:00 - 15:30, M36.3.003; beginn: 18.10.2011. 

Seminar für ExamenskandidatInnen: "Qualitative Sozialforschung - von der Fragestellung bis zur Auswertung", Mo. 14:00 - 15:30  Ort: M36.3.003 (Seidenstr. 36. 3. OG.), Beginn: Mo., 17.10.2011.  Programm, Literaturhinweise, Scheinerwerb:

Seminar: "Lektürekurs Max Weber", Do. 14:00 - 15:30 M36.3.003; - entfällt - 

Externe Ergänzungsveranstaltungen für das Vertiefungsgebiet "Technik- und Umweltsoziologie"  

 

 

 

 

Wichtige Hinweise zu Haus- und Examensarbeiten

 

 

 

Sie wollen eine Examensarbeit verfassen? Am Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie" ist es Pflicht, sich persönlich beraten zu lassen: Nur mit der Unterschrift eines Beraters können Sie eine Arbeit verbindlich anmelden. Suchen Sie sich mindestens einen Monat vor dem Anmeldungstermin eine(n) für Ihr Thema und die gewünschte Methode - sofern Sie eine empirische Arbeit machen wollen - Berater(in). Eine Liste der Berater(innen) finden Sie hier:    

Das Papier enthält weitere wichtige Richtlinien um das Thema Examensarbeiten, Methoden und Beratung. Es gilt an unserem Lehrstuhl als verbindlich.

Empfehlungen für den Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Studien- und Prüfungsordnungen für die verschiedenen Studiengänge, Informationsveranstaltungen für Erstsemester sowie den Soziologie-Newsletter finden Sie hier

Allgemeine Tipps für das Anfertigen wissenschaftlicher Texte und Präsentationen finden Sie hier:

Ich bitte zu beachten, dass die Argumentation mit nicht-wissenschaftlicher Literatur, z.B. ad-lexikon, wikipedia, Duden, Brockhaus Enzyklopädie oder ähnlichen Quellen mit z.T. unklarer Urheberschaft das Qualitätsurteil "mangelhaft" nach sich zieht und zur Rückgabe der Arbeit  (Nachbesserung) führt.

Bitte verwenden Sie in Hausarbeiten die amerikanische Zitierweise nach dem Muster ".... Zitat ..." (Habermas 1985: 243) und achten Sie darauf, dass die im (alphabetisch sortierten!) Quellverzeichnis aufgeführte Literatur mit den im Text verwendeten Quellen identisch ist. Sie ersparen sich dadurch Frustration und zusätzliche Arbeit.

 

 

 

 

Plagiate

 

 

In den letzten Jahren wurden bei Haus- und Examensarbeiten bereits mehrere Plagiatsfälle aufgedeckt, weswegen an unseren Instituten mittlerweile alle eingereichten Arbeiten stichprobenartig auf Übereinstimmungen mit Internetquellen sowie mit Arbeiten, die im Internet käuflich zu erwerben sind, abgeglichen werden.

Examensarbeiten werden grundsätzlich eingescannt, mit OCR Texterkennung behandelt  und softwaregestützt mit dem Internet abgeglichen.

Plagiate ziehen nicht nur zwangsläufig ein mangelhaftes Urteil nach sich, sondern weitere Sanktionen, die bis zur Exmatrikulation reichen können.

 

 

Soziologie als Beruf - zur Situation des Bachelor

 

 

 

Die Bachelor-Studiengänge, jüngst eingerichtet, ziehen immer mehr Kritik auf sich: Die Studierenden werden, dem allgemeinen Trend zur Effektivität folgend, in nur kurzer Zeit durch die Hochschulen geschleust, mit verschulten und überfrachteten Studienplänen überfordert und dennoch dem klassischen Bildungsideal entfremdet: An die Stelle einer umfassenden Bildung ist der Versuch getreten, in wenigen Semestern einige vermeintlich berufspraktische Essentials an die Studierenden zu vermitteln - offenkundig an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes vorbei. Bis auf weiteres scheint es aus bildungs- wie arbeitsmarktspezifischen Gesichtspunkten zu einem vollwertigen akademischen Abschluss - Master oder Promotion - keine Alternative zu geben.

"Bachelor Sozialwissenschaften - Studienmotivation und soziale Lage", Bd. 18 der Stuttgarter Beiträge zur Risiko- und Nachhaltigkeitsforschung, kann hier herunter geladen werden

Die "Stuttgarter Abbrecherstudie 2009 - Zufriedenheit mit dem Studium und
Abbruchneigung bei Studierenden des BA-Studiengangs Sozialwissenschaften
an der Universität Stuttgart"
kann hier herunter geladen werden.
(16 MB, u.U. lange Ladezeit)

Lesen Sie zu Einschätzungen der Bachelor-Studiengänge die folgenden Artikel:

Bachelor und Arbeitsmarkt, Spiegel-Online vom 1.11.2010

"Warum Studieren ein Knochenjob ist", Spiegel-Online vom 23.04.2010

"Studienabbrecher: Warum es Studenten aus der Kurve trägt", Spiegel-Online vom 12.01.2010

"Bologna-Prozess: Macht Studieren dumm?" ZEIT Online Hochschule vom 08.09.2009 

"Bloß nichts überstürzen"; ein Interview mit Prof. Jutta Allmendinger. Die ZEIT Online Hochschule vom 6.10.2009:

Weitere interessante Informationen zu Studium und Beruf finden Sie auf den Internetseiten des BDS:

 

 

 

 

Finanzierung des Studiums (upgedated im Oktober 2010)

 

 

 

Alle Informationen zum "Neuen Bafög" finden Sie hier

Informationen über Bildungskredite sind hier zu finden

Unter dem Titel "Gut leben im Studium" hat die Stiftung Warentest (Finanztest) eine Menge Information aufbereitet, die Sie hier finden:  

 

 

 

 

Dauer der Vorlesungszeiten und Semesterferien an der Universität Stuttgart

 

 

 

Sommersemester 2012: 10. April 2012 - 21. Juli 2012 (vorlesungsfrei: 29.5. - 2.6.)

Wintersemester 2012 / 2013: 15. Oktober 2012 - 9. Februar 2013 (vorlesungsfrei: 27.12. - 5.1.)

Sommersemester 2013: 8. April 2013 - 20. Juli 2013 (vorlesungsfrei: 21.5. - 25.5.)

Wintersemester 2013 / 2014: 14. Oktober 2013 - 8. Februar 2014 (vorlesungsfrei: 23.12. - 6.1.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© MICHAEL M  ZWICK 15.02.2012