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[ MICHAEL M. ZWICK
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HOME CV PROJEKT PRESSE LEHRE VORTRAG SCHRIFTEN BILDER NEWS KONTAKT |
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[ LEHRE
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Meine Lehrtätigkeit an der Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart erstreckt sich auf folgende Arbeitsgebiete: Technik- und Umweltforschung mit Schwerpunkt Risikotheorie, Risikowahrnehmung und -kommunikation, einschließlich neuerer Konzepte wie etwa systemische Risiken, angewandte qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Projekt- und Praxisseminare), deskriptive und schließende Statistik, allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt „Prozesse gesellschaftlicher Modernisierung“, Lebensstilforschung und "Klassiker des soziologischen Denkens", sowie Forschung und Lehre zu den Themen Lebensstile, Gender und Gesundheit. |
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Sprechzeiten im Sommersemester 2013 Ab 08.04. jeweils Mo. zwischen 11:30 und 12:30 in Raum M36.3.011. |
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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 |
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Vorlesung "Deskriptive und Inferenzstatistik" für BA-Studierende nach der PO 2010. Die Vorlesung wird dreistündig angeboten. Mo. 09:45 - 11:15 und im 14-tägigen Turnus zusätzlich 14:00 - 15:30, jeweils in HS M2.00. Beginn für beide Termine am 08.04.2013.
Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:
Vorlesungsbegleitende Übungen "Deskriptive und Inferenzstatistik" für BA-Studierende nach der PO 2010, Programm zum Stoff der jeweils vorangegangenen Vorlesung. Gruppe 1: Mi. 09:45 - 11:15, M17.91, Beginn: 10.04.2013 Gruppe 2: Mi. 14:00 - 15:30, M36.21, Beginn: 10.04.2013
Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:
Weitere Übungen werden von Dr. Jürgen Hampel angeboten |
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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2012 / 2013 |
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Vorlesung: Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung (zusammen mit Jürgen Hampel), Di. 14:00 - 15:30 M17.15. Beginn: 16.10.2012. Seminar: Umweltpolitik und Umwelthandeln (Master-Studiengänge, Vertiefungsmodul B), Mo. 09:45 - 11:15, M36.21. Beginn: 22.10.2012. Kolloquium für Bachelor- und Masterarbeiten (zusammen mit Dieter Fremdling und Jürgen Hampel), Mi. 15:45 - 17:15, M36.3.003, Beginn: 17.10.2012 (Terminvergabe für die Vorträge) Praxisseminar Qualitative Sozialforschung: "Soziologie als Beruf"
Gruppe 1: Mo. 14:00 - 15:30, M36.3.003;
Beginn: 15.10.2012
Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:
Gruppe 2: Di. 09:45 - 11:15,
M36.3.003; Beginn: 16.10.2012
Ankündigung/Programm/Literatur/Scheinerwerb:
In dem Praxisseminar werden von der Pike auf sämtliche Arbeitsschritte, die bei qualitativen Forschungsprojekten anfallen - Gestalten des theoretischen Bezugrahmens, Wahl der Methode, Leitfadenkonstruktion, Fallauswahl, Interviewführung und das Verhalten im Feld, Transkription mit f4, Codingstrategien, praktisches, thematisches Kodieren und Datenanalyse mit MaxQda, Typenbildung, Gütekriterien, Anfertigen eines Projektberichts - erklärt und gemeinsam praktisch eingeübt; in der zweiten Hälfte der Veranstaltung ist deshalb das Mitbringen eines Laptops unbedingt erforderlich. |
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Hinweise zu Haus- und Examensarbeiten |
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Sie wollen eine Examensarbeit verfassen? Am
Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie" ist es Pflicht,
sich persönlich beraten zu lassen: Nur mit der Unterschrift eines
Beraters können Sie eine Arbeit verbindlich anmelden. Suchen Sie sich
spätestens einen Monat vor dem Anmeldungstermin eine(n) für Ihr Thema,
den präferierten theoretischen Zugang
und ggf. die gewünschte Methode - geeignete(n) Berater(in). Ein
Merkblatt finden Sie hier:
Das Papier enthält weitere wichtige Richtlinien um das Thema Examensarbeiten, Methoden und Beratung. Es gilt an unserem Lehrstuhl als verbindlich.
Empfehlungen für den Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Studien- und Prüfungsordnungen
für die verschiedenen Studiengänge, Informationsveranstaltungen
für Erstsemester sowie
den Soziologie-Newsletter finden Sie hier:
Allgemeine Tipps für das Anfertigen
wissenschaftlicher Texte und Präsentationen finden Sie hier:
Ich bitte zu beachten, dass die Argumentation mit nicht-wissenschaftlicher Literatur, z.B. ad-lexikon, wikipedia, Duden, Brockhaus Enzyklopädie oder ähnlichen Quellen mit z.T. unklarer Urheberschaft das Qualitätsurteil "mangelhaft" nach sich zieht und zur Rückgabe der Arbeit (Nachbesserung) führt. Bitte verwenden Sie in Hausarbeiten die amerikanische Zitierweise nach dem Muster ".... Zitat ..." (Habermas 1985: 243) und achten Sie darauf, dass die im (alphabetisch sortierten!) Quellverzeichnis aufgeführte Literatur mit den im Text verwendeten Quellen identisch ist. Sie ersparen sich dadurch Frustration und zusätzliche Arbeit. |
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Plagiate |
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In den letzten Jahren wurden bei Haus- und Examensarbeiten bereits mehrere Plagiatsfälle aufgedeckt, weswegen an unseren Instituten mittlerweile alle eingereichten Arbeiten stichprobenartig auf Übereinstimmungen mit Internetquellen sowie mit Arbeiten, die im Internet käuflich zu erwerben sind, abgeglichen werden. Examensarbeiten werden grundsätzlich eingescannt, mit OCR Texterkennung behandelt und softwaregestützt mit dem Internet abgeglichen. Plagiate ziehen nicht nur zwangsläufig ein mangelhaftes Urteil nach sich, sondern weitere Sanktionen, die bis zur Exmatrikulation reichen können. |
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Soziologie als Beruf - zur Situation des Bachelor |
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Die Bachelor-Studiengänge, jüngst eingerichtet, ziehen immer mehr Kritik auf sich: Die Studierenden werden, dem allgemeinen Trend zur Effektivität folgend, in nur kurzer Zeit durch die Hochschulen geschleust, mit verschulten und überfrachteten Studienplänen überfordert und dennoch dem klassischen Bildungsideal entfremdet: An die Stelle einer umfassenden Bildung ist der Versuch getreten, in wenigen Semestern einige vermeintlich berufspraktische Essentials an die Studierenden zu vermitteln - offenkundig an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes vorbei. Bis auf weiteres scheint es aus bildungs- wie arbeitsmarktspezifischen Gesichtspunkten zu einem vollwertigen akademischen Abschluss - Master oder Promotion - keine Alternative zu geben.
"Bachelor Sozialwissenschaften -
Studienmotivation und soziale Lage", Bd. 18 der Stuttgarter
Beiträge zur Risiko- und Nachhaltigkeitsforschung, kann hier herunter
geladen werden
Die "Stuttgarter Abbrecherstudie 2009 -
Zufriedenheit mit dem Studium und Lesen Sie zu Einschätzungen der Bachelor-Studiengänge die folgenden Artikel:
Studieren wird anstrengender:
Burnout-Symptome nehmen zu (n-tv online 26.2.2012)
Interessant auch Peter Graf Kielmannseggs
Aussagen zur Geringschätzung der Lehre 'und der zum System gewordenen
Missachtung der Studierenden' möchte man hinzufügen in der FAZ vom
8.8.2012:
Weitere interessante Informationen zu Studium und
Beruf finden Sie auf den Internetseiten des BDS:
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Finanzierung des Studiums (upgedated im Oktober 2010) |
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Alle Informationen zum "Neuen Bafög" finden Sie hier
Informationen über Bildungskredite sind hier zu finden
Unter dem Titel "Gut leben im Studium" hat
die Stiftung Warentest (Finanztest) eine Menge Information aufbereitet,
die Sie hier finden: |
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Dauer der Vorlesungszeiten und Semesterferien an der Universität Stuttgart |
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Sommersemester 2013: 8. April 2013 - 20. Juli 2013 (vorlesungsfrei: 21.05. - 25.05.) Wintersemester 2013 / 2014: 14. Oktober 2013 - 8. Februar 2014 (vorlesungsfrei: 23.12. - 06.01.) Sommersemester 2014: 7. April 2014 - 19. Juli 2014 (vorlesungsfrei: 10.06. - 14.06.) Wintersemester 2014 / 2015: 13. Oktober 2014 - 14. Februar 2015 (vorlesungsfrei: 22.12. - 06.01.) Sommersemester 2015: 13. April 2015 - 25. Juli 2015 (vorlesungsfrei: 26.05. - 30.05.) |
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© MICHAEL M ZWICK 05.04.2013 |
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